Das Café am Rande der Welt

Dieses Buch entstand aus einem bewussten Schreibfluss, der einundzwanzig Tage andauerte. Ich war gerade von einem einjährigen Rucksacktrip um die ganze Welt zurück und etwas in mir bahnte sich den Weg nach draußen. Etwas sagte mir, ich solle mich an meinen Computer setzen und mit dem Schreiben beginnen. Mit einem glücklichen Gefühl gab ich dieser inneren Stimme nach.

Wiedersehen im Café am Rande der Welt

Etwa zehn Jahre, nachdem ich das erste Buch geschrieben hatte, fragte ich mich, was im Café so vor sich geht. Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr schrieb sich die Geschichte von selbst in meinem Kopf. Als ich mich hinsetzte und mit dem Schreiben begann, überkam mich das wunderbare Gefühl, irgendwie nach Hause zu kommen.

The Big Five for Life

Mein Startpunkt für dieses Buch war die Frage, wie die größten Führungs­persönlichkeiten der Welt eigentlich sind. Das war entscheidend für mich, da wir alle Führungs­persönlichkeiten sind, auch wenn die einzige Person, die wir führen, wir selbst sind. Von da an verselbstständigte sich die Geschichte, einschließlich der Idee des Museum Day.

The Big Five for Life Continued

Ich wurde von einer großartigen Führungspersönlichkeit aus Quebec, Kanada, kontaktiert, die diese Erfahrung mit dem Originalbuch Big Five for Life erlebt hatte. Wir trafen uns und redeten, und die Parallelen zwischen ihm und der Geschichte seines Unternehmens sowie dem, was ich im Originalbuch beschrieben hatte, waren einfach überwältigend. Bei diesem Meeting entstand die Idee zur Fortsetzung, weil ich die Chance vernahm, die Geschichte auf eine starke Art und Weise weiterzuerzählen.

Safari des Lebens

Nachdem „Das Café am Rande der Welt“ seine erste Bestsellerliste erklommen hatte, dachte ich über ein weiteres Buch nach. Ich sah zufälligerweise ein Special von Oprah Winfrey, bei dem sie Kindern in Südafrika Weihnachtsgeschenke überreichte. In dieser Nacht entstand in meinem Kopf die Geschichte von „Safari des Lebens“. Das Ende präsentierte sich mir als Erstes. Es rührte mich zu Tränen. Ich verfasste das Buch in zehn Tagen nahezu ununterbrochenen Schreibens.

Wenn du Orangen willst, such nicht im Blaubeerfeld

Innerhalb der Geschichte von Wiedersehen im Das Café am Rande der Welt nahm ich stets Bezug auf das Buch der „Ahas!“, das die Hauptfigur erschaffen hatte. Individuelle Momente inspirierten Denkens, die sein Leben verändert hatten. Mit gefiel die Idee so gut, dass ich beschloss, ein Buch zu schreiben.